Preisübergabe Adventskalender 2021

Erfolgreiche Adventskalender-Aktion des Lions-Club Alzey

Reisegutschein-Hauptgewinn der Volksbank Alzey-Worms an Gewinnerin übergeben

"We serve – wir dienen – karitativ, sozial und kulturell", das haben sich die Lions-Mitglieder auf ihre Fahnen geschrieben. Auch die Alzeyer "Löwen" beherzigen dieses Motto. Zahlreiche Geld-Sammelaktionen führt der Lions-Club Alzey alljährlich durch.

Zu einer wahren Erfolgsstory, die nachhaltig die Kasse zum Klingen bringt, ist der 2014 aufgelegte Adventskalender. Das 2021- Motiv zeigt eines der beiden giebelseitig zum Platz stehenden Schmuckfachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert im Abendlicht. Davor, fast silhouettenhaft der "Roßmarktbrunnen", den der Neustädter Künstler Gernot Rumpf 1985 geschaffen hat, mit dem an der Brunnentränke stehenden, üppig proportionierten Ross des Spielmanns und Ritters Volker von Alzey, das die Alzeyer liebevoll "Max" nennen.

"Nach all den Jahren ist das Interesse an dem Überraschungsei für Erwachsene ungebrochen", so sagt es Günter Brück etwas schmunzelnd, der nicht nur in seiner Eigenschaft als Vorstandssprecher der Volksbank Alzey-Worms nun den Hauptpreis, einen Reisegutschein im Wert von 1.500 Euro vergeben konnte, sondern auch als Lions-Mitglied. Allerdings fügt er mit Dank, aber auch mit dem Brustton der Überzeugung hinzu, "dass es dazu gute Gewinnchancen, treue Sponsoren und aktive Mitlieder, die eben die wertvollen Preise in der Alzeyer Geschäftswelt alljährlich akquirieren, braucht."

115 Sachpreise und Gutscheine mit einem Gesamtwert von rund 10.000 Euro verbargen sich hinter den 24 Adventskalendertürchen.

"Mein ganz besonderer Dank als Lions-Mitglied, aber auch als Vorstandssprecher der Volksbank, die sich ganz und gar als Teil der Region versteht, gilt denjenigen die gerade in dieser schwierigen Zeit, dem Lions Club und seiner Adventskalender-Aktion die Treue gehalten haben. Dazu zähle ich die Käufer, so wie auch die Sponsoren, aber auch unseren für Activities zuständigen Mitglied, Dr. Heinzbert Hurtmanns, der fleißig und aktiv eben für die vielen Gewinne sorgte."

"Mittlerweile hat sich die Auflage bei 5000 Exemplaren eingependelt. Und alle wurden seit dem Start beim pandemiebedingten abgespeckten Martinimarkt bis zum Beginn der Adventszeit für 5 Euro pro Kalender, verkauft. Das brachte dem Club 25.000 Euro ein. Abzüglich der Druckkosten kommt diesmal dieser Verkaufserlös den regionalen Kulturschaffenden mit 15.000 Euro zugute, aber auch den Flutopfern des Ahrtals reichen wir 5.000 weiter. Menschen bei denen Landeshilfen respektive kommunale Hilfen bislang nicht, oder noch nicht, ankamen.

"Liebe Frau Baulig, lieber Herr Baulig, ihr Kalender trug die Nummer 2786 und somit kommen Sie nun als die Gewinner des von uns gestifteten Hauptpreises, einem Reisegutschein im Wert von 1.500 Euro ins Spiel.

Sie sind hier, wir sind hier, und hier ist ihr Gewinn – herzlichen Glückwunsch dazu!

Aber leider muss ich den fast gleichen Satz, den ich vor einem Jahr an gleicher Stelle unserer damaligen Gewinnerin sagte, wiederholen: momentan müssen sie, liebe Frau Baulig, noch die Füße (etwas) stillhalten, Omikron wütet auf dem Erdball, mal mehr mal weniger intensiv, aber auf jeden Fall ist Corona noch unser täglicher Begleiter. Mehr als im letzten Jahr ist schon möglich, aber seien Sie vorsichtig wählen Sie Reiseziel und Reisezeitpunkt mit Bedacht.

"Da sind wir sehr klar," erwiderte Andrea Baulig, denn mein Mann und ich sind absolute Bretagne-Fans, sobald es gefahrloser möglich ist, wird das unser Reiseziel sein," meinte die Frankenthalerin, die bei einer Geburtstagsfeier in Alzey den Lions-Kalender von einem Gast geschenkt bekommen hatte.